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Für ein prinzipielles Verbot der Staatsverschuldung
Das Bundesverfassungsgericht hat über die Klage der damaligen Opposition gegen die rot-grüne Bundesregierung zur Verletzung der Verschuldungsgrenze in Art. 115 GG entschieden. Der Antrag von 293 Abgeordneten des 15. Deutschen Bundestages (CDU/CSU- und FDP-Bundestagsfraktion) gegen den Bundeshaushalt 2004 blieb zwar ohne Erfolg, die Entscheidung setzte dennoch deutliche Signale im Sinne der Antragsteller - die Diskussion um ein grundgesetzliches Neuverschuldungsverbot, wie die FDP es fordert, wird Aufwind bekommen.
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Föderalismusreform: Na, wo läuft sie denn?
„Föderalismus – Quo vadis?“ Das fragten sich auch die rund 100 Teilnehmer an der Diskussionsrunde der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Europäischen Föderalismusakademie.
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Bestandsaufnahme: Ein Jahr Föderalismusreform
Otto Graf Lambsdorff, bis Mai 2006 Vorsitzender des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung, arbeitet in dem von Roman Herzog geleiteten "Konvent für Deutschland" weiter für eine Föderalismusreform, wie sie unsere Stiftung in den fünf Föderalismus-Manifesten seit 1998 vorgeschlagen hat. Roman Herzogs Beitrag in der aktuellen Beilage zu "Das Parlament" und die aktuelle Bestandsaufnahme des Konvents zu einem Jahr Föderalismusreform beziehen Position.
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Bildungsföderalismus im Parlament
Ende Mai ging es im Parlament um das Streitthema Bildungsföderalismus, an dem schon die Bundesstaatskommission im Dezember 2004 gescheitert war.
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Auslese des Besten
Graf Lambsdorff setzt auf liberale Grundsätze für einen klaren Kurs beim Bildungsföderalismus. Die Kritik an der Föderalismusreform ist absurd. Länderwettbewerb nutzt der Bildung.
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Steuerwettbewerb und bundesstaatliche Solidarität
Otto Graf Lambsdorff
Im Gesetzespaket der Großen Koalition ist ein wesentlicher Punkt vertagt worden: Die Finanzverfassung. Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat Positionen der Wissenschaft und der FDP zur Diskussion gestellt.
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Neustart für die Föderalismusreform
Bildung und Forschung - bürgernahe Entflechtung von Staatsaufgaben und Finanzen. Das fordert jetzt auch der Bundesrechnungshof.
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Föderalismus: Bildung und Forschung
Nach der Bundestagswahl entscheidet sich, ob der erste Schritt zur Reform des deutschen Föderalismus gelingt. Beim Scheitern am 17. Dezember 2004 war Streitpunkt vor allem die Bildungspolitik.
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Die Kommission hat Angst vor dem Wettbewerb
Zu den Vorschlägen der Föderalismuskommission erklärt der Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung, Dr. Otto Graf Lambsdorff: Der deutsche Bundesstaat wird auch in den nächsten Jahren nicht so handlungsfähig werden, wie das für Arbeitsplätze, exzellente Bildung und Forschung, für ein starkes Deutschland in Europa und im globalen Wettbewerb, notwendig ist.
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Noch eine Chance für den deutschen Föderalismus?
Am 17. oder 18. Dezember will die Bundesstaatskommission zur Reform des deutschen Föderalismus ihre Beratungen abschließen. In vier Heften der Reihe „Forum Föderalismus 2004“ informieren Stiftungen der Stiftungsallianz „Bürgernaher Bundesstaat“: Konrad-Adenauer-Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Stiftung Marktwirtschaft, Friedrich-Naumann-Stiftung und Hanns-Seidel-Stiftung.
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„In Praise of Non-Centralism“
Der deutsche Föderalismus kränkelt vor sich hin. Wer wissen will, wie schön eine nicht-zentralisierte Demokratie sein kann, der sollte sich das Buch von Robert Nef nicht entgehen lassen.
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Freiheit und Wettbewerb – Die Zukunft Europas
Neue PositionLiberal erschienen.
Die Europäische Union ist bis heute weitgehend ein Erfolgsmodell. Damit das so bleibt, sind liberale Reformen notwendig. In einer neuen Ausgabe von PositionLiberal macht Sascha Tamm vom Liberalen Institut einige Vorschläge, wie sich die EU verändern muss, damit sie weiter zu Freiheit und Wohlstand ihrer Bürger beitragen kann.
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Reform des Föderalismus
Hrgs: Hubertus Müller-Groeling
In dem 2003 erschienenen Buch (Hrgs. Hubertus Müller-Groeling) sind die konkreten Vorschläge zusammengefasst, die eine von Otto Graf Lambsdorff geleitete Expertenkommission zu diesem Thema gemacht hat. Der Überblick wird ergänzt durch Beiträge einiger renommierter Experten. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich (ISBN 3920590-01-5, Euro 9,90)
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Bürgernaher Bundesstaat
Stiftungsallianz fordert grundlegende Erneuerung des Föderalismus
Reform für die Handlungsfähigkeit Deutschlands bedeutet zuallererst Reform des Föderalismus. Eine neue Allianz renommierter Stiftungen hat die Politik dazu aufgerufen, die extrem blockadeanfällige undund intransparente Verflechtung im föderalen System der Bundesrepublik zu überwinden. Anlässlich der bevorstehenden Einsetzung der ”Kommission zur Reform der bundesstaatlichen Ordnung” von Bundestag und Bundesrat fordern die Stiftungen klare Zurechenbarkeit politischer Verantwortung durch größtmögliche Transparenz, Stärkung der Landtage und Gemeinden, klare Zuordnung von Aufgaben- und Finanzkompetenzen, Wettbewerb um die besten politischen Lösungen und die Wahrung eines Mindestmaßes an Solidarität.

Pressemitteilung der Stiftungsallianz "Bürgernaher Bundesstaat"
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Noch eine Chance für die „Mutter aller Reformen“ ?
Veranstaltung der Stiftungsallianz "Bürgernaher Bundesstaat" in Magdeburg: durchschaubare politische Verantwortung, handlungsfähiger, innovationsstarker Bundesstaat.
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EU-Verfassungsvertrag nicht um jeden Preis!
Zur entscheidenden Regierungskonferenz über den Konventsentwurf "Vertrag über eine Verfassung für Europa" am 12./13. Dezember 2003 erklärt der Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung, Otto Graf Lambsdorff:

Eine EU-Verfassung um jeden Preis bringt den Bürgern Europas nicht, was bürgernahe Demokratie, Marktwirtschaft und dauerhafte Geldwertstabilität erfordern. Die Deutsche Bundesbank hat recht, wenn sie den EU-Verfassungsentwurf – so, wie er heute vorliegt, - ablehnt.

Die vollständige Erklärung lesen Sie hier

Forderungen der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Entwurf einer Verfassung der Europäischen Union für einen Volksentscheid (als html-Dokument)

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Forderungen der European Constitutional Group
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Forderungen der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Entwurf einer Verfassung der Europäischen Union für einen Volksentscheid
(Vorstandsbeschluss vom 28.10.2003)
Das Subsidiaritätsprinzip stärken, Geldwertstabilität als Ziel der Europäischen Union ..

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Schwerpunkt "Föderalismus, Dezentralisierung, Bürgergesellschaft, partizipative Kommunalpolitik"
Bei der Verwirklichung der Bürgergesellschaft geht es vor allem um Entstaatlichung und dezentrale Organisation von Verantwortung. Unvermeidliche Kollektiventscheidungen in einem liberal, d.h. strikt subsidiär geordneten Staatswesen werden weit mehr als heute auf der kommunalen Ebene angesiedelt sein. Dort sind deshalb erweiterte Partizipationsmöglichkeiten sinnvoll, weil freiheitserweiternd. Die Fortsetzung der Föderalismus-/Dezentralisierungs-Diskussion muss sich diesem Ziel verpflichten.

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