Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit - Miriam Gruß MdB ruft Jugendliche zum Handeln auf [Druckversion]




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Grußwort: Miriam Gruß ruft Jugendliche zum Handeln


„Gewalt ist nie eine Lösung“, sagt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß. „Und doch passieren immer häufiger schreckliche Übergriffe. Gewalt ist unter Jugendlichen weiter verbreitet als in anderen Gesellschaftsschichten.“

Miriam Gruß ruft deshalb Jugendliche selbst zum Handeln auf: Eine Möglichkeit dies zu tun ist ein Schüler-Wettbewerb der Friedrich Naumann-Stiftung für die Freiheit unter dem Motto Aufhören! Freiheit lernen – Gewalt verhindern.

Die Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, sich Gedanken zu machen über die Ursachen von Gewalt und über Wege, wie man ihr vorbeugen und sie wirksam bekämpfen bzw. verhindern kann. Was sind die Ursachen jugendlicher Gewalt? Soziale Herkunft, Nationalität, mangelnde Bildungs- und Ausbildungschancen? Wie sollten die Gesellschaft und auch der Staat mit jugendlichen Gewalttätern umgehen? Welche Maßnahmen sind sinnvoll?

Jurymitglied Miriam Gruß: „Gewalt bedroht die Freiheit und zerstört den inneren Frieden unserer Gesellschaft. Nur durch Verzicht auf Gewalt kann ein Leben in Freiheit gelingen. Dies müssen bereits Kinder und Jugendliche lernen. Freiheit und Verantwortung dürfen deshalb nicht abstrakt bleiben. Sie müssen über Erziehung und Bildung und nicht zuletzt über Vorbilder vermittelt werden. Wir müssen Jugendliche stärker an gesellschaftlichen und politischen Prozessen innerhalb der Gesellschaft beteiligen.“

Alle Informationen zum Schülerwettbewerb 2008 gibt es hier.




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