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Düsseldorf: DAAD-Preis für Stiftungs-Stipendiaten

DAAD-Preisträger Gaios Tsutsunashvili und Dekan Prof. Dr. Ulrich von Alemann
Gaios Tsutsunashvili, Stipendiat der Stiftung für die Freiheit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, ist mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet worden. Tsutsunashvili wurde 1984 in der georgischen Hauptstadt Tiflis geboren. Von 2001 bis 2003 studierte er an der Georgischen Technischen Universität vier Semester das Fach "Übersetzer-Referent". Durch einen Sprachkurs des Goethe-Instituts lernte er ab 2002 Deutsch und begann im Sommersemester 2004 sein Magisterstudium an der Heinrich-Heine-Universität mit der Fächerkombination Germanistik und Geschichte. Seit Januar 2007 ist er Stipendiat und gleichzeitig Ansprechpartner der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Über Tsutsunashvilis Studienleistungen sagt Prof. Dr. Rudolf Keller (Germanistische Sprachwissenschaft): "Er hat in der Minimalzeit von vier Fachsemestern alle seine Zwischenprüfungen abgelegt und dies durchweg mit Noten im Bereich ‚sehr gut'."

Auch sein soziales Engagement ist herausragend, wie Rainer Matheisen vom AStA-Vorstand bestätigt. Seit Oktober 2006 ist der Georgier Mitglied des Fakultätsrats der Philosophischen Fakultät und zugleich als erster ausländischer Student Mitglied des Senats. Im gleichen Jahr wurde er schon zum zweiten Mal ins Studierendenparlament gewählt und vertritt zudem als AStA-Referent für internationale Angelegenheiten die Interessen der Studierenden. Momentan bereitet er sein Magister-Examen im Hauptfach Germanistische Sprachwissenschaft bei Prof. Keller vor, der sein Engagement lobt: "Herr Tsutsunashvili ist einer der engagiertesten und qualifiziertesten Studenten, die ich je gehabt habe."

Text und Bildquelle: Universität Düsseldorf, Erik Schnitzler

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