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| "Vertrag ...§ 1. Herr Pfarrer Naumann gründet für seine Rechnung und Gefahr ein Wochenblatt" |
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| F.Naumann, Herausgeber der Hilfe |
(In: Heuss, Theodor: Das war Friedrich Naumann. Berlin – Wien 1923; Nachdruck München 1974)
„Das Blatt trug bis 1902 den Untertitel: „Gotteshilfe, Selbsthilfe, Staatshilfe, Bruderhilfe.“
(In: Heuss, Theodor: Friedrich Naumann - Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949)
„Naumann und Schneider verfolgten die gleichen politischen Ziele, hatten die gleichen Vorstellungen von einer zukünftigen Gesellschaftsordnung. 1904 folgte Franz Schneider Friedrich Naumann nach Berlin und übernahm die Leitung des Verlages „Die Hilfe“.“
(In: Heuss, Theodor: Das war Friedrich Naumann. Berlin – Wien 1923; Nachdruck München 1974)
Gertrud Bäumer: geb. 12. Sept. 1873 in Hohenlimburg, Westfalen, Vater Theologe, von 1876 bis 1882 Kreisschulinspektor in Cammin an der pommerschen Ostseeküste, dann Versetzung nach Mülheim an der Ruhr, stirbt im Frühjahr 1883. Das Elend der jungen Witwe: drei Kinder (Gertrud war die Älteste), eine karge Rente, kein Beruf. Eine Erfahrung, die Gertrud Bäumer reflektieren wird. Mit 19 Jahren Lehrerin in Kamen, Westfalen, 1900 Oberlehrerinnen Examen in Berlin, danach Vollstudium an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Ab 1912 redaktionelle Mitarbeit an der Zeitschrift „Die Hilfe.“
Theodor Heuss: geb. 31. Jan. 1884 in Brackenheim, jüngster von drei Söhnen des Straßenbauingenieurs Louis Heuss, Student der Nationalökonomie und Kunstgeschichte, 1905 Promotion, ab 1905 redaktionelle Mitarbeit an der Zeitschrift „Die Hilfe“.
Franz Schneider: geb. 12. März 1875 in Wolfenbüttel, schon mit 18 Jahren politisches Engagement, Mitbegründer des Deutsch-Nationalen-Handelsgehilfen-Verbandes, Arbeit in Sachsen, 1904 Übernahme der Leitung des Verlages „Die Hilfe“.
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