Die Herkunft
![]() |
| Die Mutter |
![]() |
| Der Vater |
..."Es wird wohl richtig sein, das Ahlfeldsche Erbe in Naumann stärker zu sehen als das väterliche.“
... „Die Kinderjahre in Störmthal waren Idylle.“
![]() |
| Die Grossmutter Rosalie Ahlfeld (o.J.) |
![]() |
| Der Grossvater Friedrich Ahlfeld (o.J.) |
...“Das Pfarrhaus in Lichtenstein steht im Schatten einer ziemlich klobigen Kirche. Das neue Oberpfarrer hatte das frühe Anliegen, den Bau zu erneuern ...“.
![]() |
| Ansicht von Lichtenstein (o.J.) |
...“Hier in Lichtenstein durfte der älteste Sohn die früh erwachte Lust am Zeichnen zum ersten mal praktisch erproben, indem er den baufrohen Vater die vorbereitenden Risse und Pläne fertigte.“
(In: Heuss, Theodor: Friedrich Naumann - Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949)
Kindheit und Jugend
![]() |
| Friedrich (Fritz) und Johannes (Hans) um 1874 |
..."Viele Kinder folgten; acht [Friedrich, Johannes, Dora, Margarethe, Paul, Marie, Martin, Hugo] sind herangewachsen, vier [Elisabeth, Otto, Martha und Gottfried] in den ersten Jahren gestorben.“
(In: Heuss, Theodor: Friedrich Naumann - Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949)
![]() |
| Die Fürstenschule St Afra in Meissen (o.J.) |
(In: Friedrich-Naumann-Stiftung: Friedrich Naumann 1860-1919. Sankt Augustin 1985)
Studentenzeit
![]() |
| Friedrich als Student in Erlangen 1882 |
![]() |
| Friedrich als Student in Leipzig 1880 |
(In: Naumann, Margarete: Friedrich Naumanns Kindheit und Jugend. Gotha 1928)
"Vor der Berufswahl hat Naumann in jener Zeit geschwankt. Ein Brief an die Eltern sagt einmal: „Es ist am Ende doch Mathematik mein Feld.“...“Was mich zur Theologie brachte, waren Wunsch und Tradition der Familie und lebendige Vorbilder, die ich vor Augen hatte.“
![]() |
| "Onkel Schmidt" |
![]() |
| Studenten in Leipzig 1880 |
(In: Heuss, Theodor: Friedrich Naumann - Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949)
"Michaeli 1881 zog Fritz nach Erlangen.“ – „Fritz quartierte sich bei „Onkel Schmidt“ ein und dankte ihm dessen Gastfreundschaft dadurch, daß er den einsamen Mann, soviel es ging, mit in die studentische Jugend hereinzog.“
(In: Naumann, Margarete: Friedrich Naumanns Kindheit und Jugend. Gotha 1928)
.
Studienbericht vom 27. Mai 1882 aus Erlangen an die Brüder des Theologischen Vereins in Leipzig. Naumann übt Kritik an den Leipziger Professoren und spricht mit Begeisterung von dem Erlanger Professor Frank.
Rauhes Haus, Hamburg
![]() |
| Gruppenfoto von Johannes Wichern, Sohn von Johann Heinrich Wichern, mit seinen Mitarbeitern, F.Naumann ganz links am Tisch sitzend (1883/85) |
(In: Friedrich-Naumann-Stiftung: Friedrich Naumann 1860-1919. Sankt Augustin 1985)
„Eine verfallene Bauernhütte, von einer schönen großen Kastanie überschattet, war ihm damals von Syndikus Dr. Sieveking aus Hamburg überlassen worden. Dort hatte er mit seiner Frau und ein paar Zöglingen sein großes Werk begonnen.“
(In: Naumann, Margarete: Friedrich Naumanns Kindheit und Jugend. Gotha 1928)
„In einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde Friedrich Naumann erst durch den 1888 erschienenen „Arbeiterkatechismus oder der wahre Sozialismus“. Hier geht der Same von Wicherns Geist auf.“
(In: Auer, Fritz: Persönlichkeiten, Heft IV: Friedrich Naumann. Charlottenburg 1908)
![]() |
| Abgedruckt in: "Die Christliche Welt" vom 25. März 1920 |
![]() |
| Drei veröffentlichte Briefe F.Naumanns aus dem Rauhen Haus an seine Eltern aus dem Jahr 1885. |
Pfarrer in Langenberg
![]() |
| Antrittspredigt in Langenberg am 2. Mai 1886 (Handschrift) |
(In: Naumann, Margarete: Friedrich Naumanns Kindheit und Jugend. Gotha 1928)
„... er holt ein altes, vergessenes Christspiel heraus, das Lößnitzer, bringt es in neue Form, läßt es drucken, das Pfarrhaus, in dem die neunzehnjährige Schwester Dora waltet, wird zur Kostümschneiderei, der Dichterpfarrer zum Regisseur...“
(In: Heuss, Theodor: Friedrich Naumann - Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949)
Heirat mit Magdalene Zimmermann
![]() |
| Verlobung F.Naumanns mit Magdalene Zimmermann (1889) |
(In: Wenck, Martin: Friedrich Naumann. Ein Lebensbild. Berlin 1920)
„Josef Friedrich Naumann hat sich im Jahre 1889 verehelicht mit Magdalena Zimmermann [1859 – 1937].... Mit seiner Gattin lebt Naumann in stiller, einfacher Häuslichkeit.“
(In: Auer, Fritz: Persönlichkeiten, Heft IV: Friedrich Naumann. Charlottenburg 1908)
Tochter Liese
![]() |
| Buntstiftzeichnung F.Naumanns (1903) |
„Friedrich Naumann hatte eine Tochter, Elisabeth (Liese), geb. 19.4.1894, die er sehr liebte. Als er in späteren Jahren immer häufiger von zu Hause abwesend war, schickte er ihr von überall kurze Grüße, teilweise mehrere an einem Tag.“
(In: Friedrich-Naumann-Stiftung: Friedrich Naumann 1860-1919. Sankt Augustin 1985)
![]() |
| Letzte Karte an Liese vom 12. August 1919 |
![]() |
| Karte aus Lyon vom 13. April 1908 |
"Er liebt sein jetzt 13 jähriges Töchterchen über alles. Doch fehlt ihm der Sohn, der Stammhalter, und er leidet darunter.“
(In: Auer, Fritz: Persönlichkeiten, Heft IV: Friedrich Naumann. Charlottenburg 1908)
![]() |
| Liese 1906 |
![]() |
| Karte an Liese aus Schöneberg- Berlin vom 04.08.1912 |
![]() |
| Liese am 19.12.1897 |






























