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Dr. Irmgard Schwaetzer

Bundesministerin a.D.

Dr. Irmgard Schwaetzer

Geboren in Münster/Westf. am 5. April 1942


Ausbildung und Beruf:

1967
Staatsexamen in Pharmazie (Studium in Passau, Münster und Bonn)

1971
Promotion in pharmazeutischer Chemie (Universität Bonn)

1971 -1980
Leitende Angestellte in Unternehmen der pharmazeutischen Industrie und der Konsumgüterindustrie (Procter & Gamble International, Tropon GmbH, Delalande S.A.)

1995 – 2004
selbständige Personalberaterin


Staatsbürgerlich-politische Ämter:

1980 – 1987
Stadtverordnete im Stadtrat von Düren/Rheinland

1980 – 2002
Abgeordnete des Deutschen Bundestags (Landesliste Nordrhein-Westfalen)

1987 – 1991
Staatsministerin im Auswärtigen Amt für Europafragen (u.a. zuständig für die Verhandlungen zum Einigungsvertrag, die die Einbeziehung der ehemaligen DDR in die Europäische Union betrafen)

1991 – 1994
Bundesministerin für Raumordnung, Städtebau und Bauwesen (Vorbereitung des Umzugs von Parlament und Regierung nach Berlin, Einführung einer marktwirtschaftlichen Ordnung in das Wohnungswesen der neuen Bundesländer, Einführung des Städtebaulichen Denkmalschutzes in die Stadtsanierung Ost)


Politische Ämter:

1979 – 1983 und
1995 – 2001
Vorsitzende des FDP-Bezirksverbandes Aachen

1982 – 1984
Generalsekretärin der FDP

1984 – 1987
Bundesschatzmeisterin der FDP

1988 – 1994
stellv. Bundesvorsitzende der FDP


Ehrenamtliche Tätigkeiten:

- Vorsitzende des Domkirchenkollegiums (Gemeindekirchenrat) an der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin (Berliner Dom)

- Mitglied im Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

- Vorsitzende des Deutschen Komitees Katastrophenvorsorge

- Mitglied im Kuratorium der Stiftung Entwicklung und Frieden

- Hospizhelferin im LAZARUS - Hospiz Berlin
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