"Soziale Kälte und ein Hang zum Einsatz der Ellenbogen – Vorwürfe wie diese haben sich die Liberalen häufig gefallen lassen. Was dabei immer wieder übersehen wird: Der Liberalismus macht das Individuum, anders als ihm vorgehalten wird, nicht zum Fetisch, er traut ihm nur deutlich mehr zu als dem Staat. Denn die eigene Verantwortung und das eigene Engagement ist das eigentliche Ethos der Solidarität", schreibt der Vorstandsvorsitzende der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitschrift Die Kirche.
Die Kirche, 36/2008
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