Carmen Aristegui berichtet über Menschenrechtsverbrechen, pädophile Kirchenvertreter oder extreme Medienkonzentrationen. Die Radiofrau ist hochbeliebt. Doch hat ihr Arbeitgeber sie kaltgestellt. Seit Wochen wird über die Konsequenzen debattiert. "Viele Journalisten nehmen Aristegui zum Anlass, um auf ihre eigene Misere aufmerksam zu machen", sagt Thomas Cieslik von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Frankfurter Rundschau, 20.02.08
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