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07.04.2008: Pressefreiheit – zwischen Anspruch und Realität

In vielen Ländern der Welt steht es mit der Medienfreiheit nicht zum Besten. Probleme gibt es zum Beispiel in den Transformationsstaaten im östlichen Europa, aber auch in einer entwickelten Demokratie wie Deutschland.

Anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit reflektieren am 5. Mai Journalisten aus Georgien, Belarus, Russland und Deutschland die Situation der Medien in ihren Ländern. Welchen Stellenwert hat Pressefreiheit noch in verschiedenen Gesellschaften? Welchen Arbeitsbedingungen sehen sich Journalisten gegenüber? Auf welche Weise wird freie Berichterstattung der Medien heute behindert? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um die freie und ungehinderte Arbeit von Journalisten zu gewährleisten?

Wir laden Sie ein zur Veranstaltung

Pressefreiheit – zwischen Anspruch und Realität
Podiumsdiskussion aus Anlass des Internationalen Tags der Pressefreiheit
5. Mai 2008, 19 Uhr
Berliner Rathaus
Wappensaal

Rathausstraße 15
10178 Berlin


Dirk Sager, Vorstandsmitglied von Reporter ohne Grenzen, wird nach einer Einführung ins Thema die Diskussion zur Situation der Medien in Russland, Belarus, Georgien und Deutschland
moderieren, an der

Alexej Simonow
Präsident, Fond Zašiti Glasnost‘i
(Stiftung zur Verteidigung der
Glasnost), Moskau
Zhanna Litwina
Präsidentin, Belarussische
Journalistenvereinigung, Minsk
Markus Hurek
stellv. Chefredakteur, „Cicero“, Berlin und
Koba Liklikadze
Journalist, Radio Free Europe/
Radio Liberty, Tbilisi

teilnehmen werden.

Bitte benutzen Sie unser Akkreditierungsformular. Die Einladung zur Veranstaltung finden Sie hier.
Diese Pressemitteilung als PDF.

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