Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit - 10.12.2004: Memorial erhält Alternativen Nobelpreis zum Alternativen Nobelpreis [Druckversion]
10.12.2004: Memorial erhält Alternativen Nobelpreis zum Alternativen Nobelpreis
Graf Lambsdorff gratuliert der russischen Menschenrechtsorganisation und würdigt den Kampf für die Menschenrechte und gegen das Vergessen der Verbrechen des Sowjetkommunismus.
10.12.2004: Memorial erhält Alternativen Nobelpreis
Otto Graf Lambsdorff gratuliert der russischen Menschenrechtsorganisation „Memorial“ zum Alternativen Nobelpreis
Der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung, Otto Graf Lambsdorff, übersandte dem Vorsitzenden des Vorstandes von „Memorial“, Arsenij Roginskij, folgendes Glückwunschschreiben:
„Mit großer Freude habe ich vernommen, dass Memorial in diesem Jahr mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden ist. Die Arbeit von Memorial hat seit der Gründung durch Andrej Sacharow nichts an Bedeutung verloren – ja, die Bedeutung hat in letzter Zeit wahrscheinlich wieder zugenommen. Ich hoffe, dass die Verleihung des Preises Ihrem Wirken weiteren Auftrieb verleihen wird.
Bei Ihrem Kampf für die Menschenrechte und gegen das Vergessen der Verbrechen des Sowjetkommunismus müssen Sie sich auch auf Unterstützung von Außen verlassen können. Die Friedrich-Naumann-Stiftung wird sich jedenfalls auch in Zukunft als ein verlässlicher Partner erweisen.
Ich gratuliere also herzlichst zur Verleihung des alternativen Nobelpreises und wünsche Ihnen für die zukünftige Arbeit von Memorial alles Gute.“
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